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Störer

Dies ist ein Beispiel fuer den Stoerer

Ansprechpartner

Petra Mustermann

Herr
Andreas Illgen

Tel: (03763) 6000-30

rd@ - kvglauchau.drk.de 

Plantagenstr. 1
08371 Glauchau

DRK vor Ort

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Rettungsdienst

Foto: DRK KV Glauchau e.V.

Der DRK Kreisverband Glauchau e.V. betreibt im Auftrag des Rettungszweckverbandes "Westsachsen" den Rettungsdienst im Bereich Glauchau, Meerane, Waldenburg.

Zur Zeit sind im Rettungsdienst Glauchau 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In Glauchau befindet sich die Rettungswache in der Plantagenstr. 1a, weiterhin werden noch Außenstellen in Waldenburg und Meerane betrieben. Die Außenstellen sind jeweils mit einem Rettungswagen besetzt. in der Rettungswache Glauchau werden 2 RTW, 2 NEF und 4 KTW betrieben.

Die Rettungswagen dienen dem Rettungsdienst für die Notfallrettung, zur Versorgung des Patienten und für den Transport in eine geeignete Klinik.
Der Rettungswagen kommt bei allen Notfällen zum Einsatz, um Rettungsfachpersonal vor Ort zu bringen, das mit der Ausstattung aus dem Fahrzeug und seinen Kenntnissen schwere gesundheitliche Schäden abwenden oder lebensnotwendige Funktionen wiederherstellen bzw. aufrechterhalten soll.

Krankentransportwagen werden im Rettungsdienst sowie im Sanitätsdienst als Transportfahrzeuge für nicht akute Transporte von verletzten oder erkrankten Personen unter geeigneten Transportbedingungen einschließlich einer Betreuung durch qualifiziertes Personal genutzt.

Hauptsächlich werden Krankenwagen zum Durchführen von qualifizierten Krankentransporten verwendet. Dazu gehören u.a. Transporte ins Krankenhaus, Transporte zum Facharzt, Verlegung zwischen Krankenhäusern, Ambulanzfahrten bspw. zur Dialyse oder zum Katheterwechsel. Der Krankentransportwagen fährt üblicherweise selten mit Sondersignal („Blaulicht“), da er keine Rettungseinsätze durchführt. Jedoch hat die Besatzung die entsprechende Ausbildung und kann im Notfall die Erstversorgung durchführen.

Zum Rettungsdienst gehören weiterhin die Noteinsatzfahrzeuge, die den Notarzt zum Einsatzort bringen. Das Fahrzeug dient zur präklinischen Versorgung des Notfallpatienten, die ärztlicher Hilfeleistung bedürfen.

 

Lehrrettungswache

Der DRK-Kreisverband Glauchau e.V. betreibt außerdem eine Lehrrettungswache. Darunter ist eine Rettungswache zu verstehen, an der Rettungsassistenten in einem zwölfwöchigen Praktikum in Vollzeit oder nebenberuflich ihre 1600 Stunden davon mindestens 960 Stunden in der Notfallrettung mit mindestens 400 Notfallensätzen, ihr Berufsanerkennungsjahr nach § 7 Rettungsassistentengesetz (RettAssG) absolvieren können.

Auszug:
„Rettungswachen sind für die praktische Ausbildung nach § 7 RettAssG als Lehrrettungswachen geeignet, wenn sie ganzjährig betrieben werden und nach dem Einsatzaufkommen, der personellen Besetzung sowie der sächlichen Ausstattung in der Lage sind, Praktikanten in allen für ihre Berufsausübung als Rettungsassistent wesentlichen/notwendigen Kenntnissen und Fertigkeiten zu unterweisen.“

Anforderungen an eine Lehrrettungswache:
- Das Einsatzaufkommen soll mindestens 800 Notfalleinsätze im Jahr betragen.
- Der Rettungsassistent im Praktikum muss an mindestens 400 Notfalleinsätzen teilnehmen.
- Eine ärztliche Aufsicht muss vorhanden sein.
- Ein an der Rettungswache hauptberuflicher Rettungsassistent mit der Qualifikation „Lehrrettungsassistent“ muss bestimmt sein
- Mindestens ein Rettungswagen nach EN 1789 ist in der Wache vorzuhalten.
- Zusätzlich werden auch Rettungshelfer (RH) und Rettungssanitäter (RS) an einer Lehrrettungswache ausgebildet.

Der DRK-Kreisverband Glauchau e.V. bildet im Jahr drei Jahrespraktikanten zum Rettungsassistenten aus. Wobei sich die Lehrrettungsassistenten um die Ausbildung der Praktikanten kümmern.

Rettungwagen in voller Fahrt
Foto: D. Möller / DRK

Ein Unfall auf der Autobahn, eine Frau wird in der Fußgängerzone ohnmächtig, der Großvater hat plötzlich einen Herzinfarkt. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes rettet Leben, 24 Stunden am Tag.

Jedes Jahr rücken die Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes zu mehr als 5,5 Millionen Einsätzen aus. Rund 2,3 Millionen davon sind Notfalleinsätze. Jeder neunte Bundesbürger nimmt Jahr für Jahr die Leistungen des DRK-Rettungsdienstes in Anspruch. Dabei steht der Mensch für unsere Mitarbeiter stets im Mittelpunkt. Unser Anspruch: Der DRK-Rettungsdienst ist nicht nur schnell, professionell und zuverlässig, sondern vor allem auch menschlich.

Rettungsdienst -
Wie funktioniert das?

Was passiert bei einem Einsatz eigentlich genau? Wie würde es mir ergehen, wenn ich selbst einmal in eine lebensbedrohliche Situation käme?

Sehen Sie eine Reportage.

Rettungssanitäter vor Rettungswagen
Foto: D. Möller / DRK

Auf das DRK ist Verlass

Foto: DRK KV Glauchau e.V.

Patienten und Menschen in Not können sich stets auf das Deutsche Rote Kreuz verlassen. Der DRK-Rettungsdienst übernimmt neben der Notfallrettung auch Krankentransporte. So haben die Patienten das gute Gefühl, auch bei einer Krankenhausverlegung oder einem anderen notwendigen Transport in den besten Händen zu sein.